Kunst trifft Philosophie
 


Bilder aus dem Zyklus "Verlorene Welten"


In meinen Bildern erzähle ich von Menschen und ihren Geschichten; es sind persönliche Geschichten, aber auch Geschichten von Menschen und der Welt, in der sie leben.

Der Zyklus "verlorene Welten" blickt zwar in die Vergangenheit, aber wir verlieren doch in jedem Augenblick "Welten", im Sinne des "Moments", der Unwiederbringlichkeit des Zeitlichen. Dennoch bewahren wir solche "Momentaufnahmen" des Lebens in uns und geben sie bewusst oder unbewusst in neuer Form wieder ab an die Welt.

Meine Bilder ermöglichen es dem Betrachter in ein Gespräch einzutreten mit sich selbst und anderen:
Über Nachdenklichkeit, Trauer, Freude, Einsamkeit, Freundschaft oder über was auch immer im Betrachter ausgelöst werden mag.

Ich verwende Rohrfeder und Tusche auf Papier, weil diese Materialien neben der Möglichkeit der klaren Linienführung eine gewisse Unberechenbarkeit haben - eben wie das Leben selbst.

Die Rohrfeder ist ursprünglich ein antikes, aus Schilf geschnittenes und daher stets individuelles Schreibgerät, welches mich mit meinen Zeichnungen auf diese Weise die Nähe zur Schrift, zum erzählten Wort herstellen lässt.

 

Barbara Deussen-Applestein

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Verlorene Welten III
Tusche auf Papier

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